Ein Dach über dem Kopf darf kein Luxus sein.

 

Wohnraum muss attraktiv, bedarfsgerecht und bezahlbar sein. Es gilt flexibel alle verfügbaren Flächen in
der Stadt zu nutzen. Sei es für die Singlewohnung, für das Mehrgenerationen- und das Mehrfamilienhaus, in ehemaligen Industriebauten oder ungenutzten Läden. Und es können neue Wohnformen mit Senioren als Mitbewohner*innen in studentischen Wohngemeinschaften entstehen, die als generationsübergreifende Unterstützungssysteme funktionieren. Wohnraum muss erweitert, dazu neue Ideen entwickelt werden, die allen Menschen in Aachen adäquate Wohnmöglichkeiten bieten.

Ich werde mich dafür einsetzen, dass geförderter Wohnungsbau keine Wohltätigkeit, sondern eine Selbstverständlichkeit ist. Studentischer Wohnraum muss, jenseits der überteuerten Mikro­ appartements, weiter ausgebaut werden. Wir brauchen eine städtische Wohnungsbauoffensive, die Raum schafft und neue Konzepte entwickelt: Nachhaltig und bedarfsgerecht.

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